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Was in einer Skihütte nicht fehlen sollte
Nicht nur der Sommerurlaub gehört für viele zur Jahresplanung dazu. Auch der Winterurlaub ist mittlerweile fester Bestandteil, der von Singles aber auch Familien in der kalten Jahreszeit auf unterschiedliche Weiße erlebt wird. Ein besonderes Erlebnis ist der Aufenthalt in einer Skihütte, die meist nur mit dem nötigsten ausgestattet sind. Die restliche Ausrüstung muss selbst mitgebracht werden, um längere Zeit dort verweilen zu können. Dabei sollte jedoch genau durchdacht werden, welche Gegenstände sinnvoll sind und auf welche getrost verzichtet werden kann. Vor allem mit Blick auf den Platz im eigenen Rucksack. Meist sind Matratzen und Decken vorhanden, um sich ein spartanisches Nachtlager herzurichten. Um es gemütlicher und vor allem auch wärmer zu haben, darf der eigene Hüttenschlafsack aus Seide oder Baumwolle nicht fehlen. So wird auch für nachfolgende Besucher die Hygiene garantiert. Da die meisten Hütten über keinen Strom verfügen, ist auch eine Taschen- oder Stirnlampe wichtig, die mit frischen Batterien versehen sein sollte. Kerzen mit Streichhölzern oder Feuerzeug sorgen ebenfalls für etwas Licht im Notfall. Für das leibliche Wohl sollen auch Töpfe und Tassen mitgeführt werden, da diese meist auch nicht zur Ausstattung einer Berghütte gehören. Besonders nach einer langen Winterwanderung oder einer gelungenen Abfahrt ist auch Entspannung nötig, um neue Kraft zu tanken und wieder fit für den nächsten Morgen zu sein. Auch für diese kleinen Extras sollte im Rucksack ein Platz angedacht sein. Auch das Gewicht dieser Kleinigkeiten schlägt kaum zu Buche. Ob eine Tafel Schokolade oder Tassimo Jacobs Café, dieser Luxus sollte auch im Winterurlaub auf der Hütte nicht fehlen. So macht der Winterurlaub gleich noch mehr Spaß, denn dieses kleinen Extras versüßen den Abend ungemein! Hinterlasse einen Kommentar
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